Wepuko PAHNKE GmbH

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PAHNKE steht für Pionierarbeit

Seit über 60 Jahren ist der Name PAHNKE fest mit der Entwicklung von hydraulischen Schmiedepressen verbunden.

Hans-Joachim Pahnke mit 29 Jahren
1956: 10 MN Freiformschmiedepresse
1961: 6,3 MN Unterflurpresse
Ca. 1962: Radialkolbenpumpe RP
1965: Unterflurpresse für Latrobe Steel
 

Erste berufliche Erfolge von Hans-Joachim Pahnke

Trotz persönlicher Entbehrungen als Vollwaise gelingt es Hans-Joachim Pahnke, unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg sein Ingenieurstudium innerhalb von zwei anstatt der üblichen drei Jahren abzuschließen. Seine erfolgreiche berufliche Laufbahn beginnt mit einer Anstellung bei der Firma Kreuser Wagner in Dortmund. Dort sammelt er erste Erfahrungen mit hydraulischen Pressen und Ringwalzmaschinen.

1954 Der Wechsel zur Maschinenfabrik SACK GmbH in Düsseldorf-Rath erweist sich als ein Schritt, der das weitere Leben von Hans-Joachim Pahnke wesentlich prägt. Als leitender Ingenieur baut er dort eine moderne Abteilung für Wasser- und vor allem für ölhydraulische Schwermaschinen auf.

1956 Gleich die erste bei SACK unter der Leitung von Hans-Joachim Pahnke konstruierte Freiformschmiedepresse ist eine revolutionäre Zweisäulen-Konstruktion in Unterflurbauweise. Deren Vorteil ist, dass der Schwerpunkt im Gegensatz zur kopflastigen Oberflurbauweise nahe dem Flurboden liegt. Daher zeigt sich auch bei hohen Hubzahlen ein relativ ruhiges Laufverhalten.

1957 Hans-Joachim Pahnke entwickelt eine leistungsstarke ölhydraulische Radialkolbenpumpe. In einer ersten Zusammenarbeit mit Wepuko Hydraulik GmbH wird diese in Metzingen unter der Typenbezeichnung "RP" in Lizenz gebaut. Mehrfach variiert und weiterentwickelt stehen die Pumpen "RP" und "RX" bis heute für den hohen Produktstandard von Wepuko PAHNKE.

1958 Entwicklung eines völlig neuen Konzeptes für Pressenrahmen, angelehnt an die Bauweise von Walzwerksständern.

1961 An die Schmiede "Mannheim" liefert SACK eine 6,3 MN Unterflur-Freiformschmiedepresse - zwar wieder in Viersäulen-Bauart, jedoch mit einem quadratischen Querschnitt der Säulen. Hier setzt Hans-Joachim Pahnke erstmals einen ölhydraulischen Antrieb ein. Zum Einsatz kommen die bei Wepuko gebauten Radialkolbenpumpen "RP" und Steuerventile eigener Konstruktion. Die Presse ist bei der Firma Vorländer in Siegen heute noch im Einsatz.

1965 In gleicher Bauweise wird für die Firma Latrobe Steel eine 20 MN Presse produziert, zum ersten Mal mit Doppelmanipulatoren für integriertes Arbeiten.

Einteiliger Stahlgussrahmen
1969: 18 MN Freiformschmiede-presse für Wyman Gordon
1969: 120 MN Biegepresse für Combustion Eng.
1969: Antrieb der 120 MN Biegepresse für Combustion Eng.
1971: 80/100 MN Oberflurpresse für JFC
Radialschmiedemaschine

Die Entwicklung der Zweisäulenpresse

Nachteile der Viersäulen-Freiformschmiedepressen sind relativ hohe Produktionskosten und eine begrenzte Zugänglichkeit. Daher wendet sich Hans-Joachim Pahnke wieder vermehrt der Konstruktion von Pressen in Zweisäulenbauart zu. Allerdings besteht der Rahmen jetzt aus einem einteiligen kettengliedförmigen Stahlgussstück. Aus Steifigkeitberechnungen ergibt sich statt des quadratischen ein rechteckiger Säulenquerschnitt mit sehr hoher Biege- und Verwindungssteifigkeit.

Das Prinzip der Freiformschmiedepresse in Zweisäulen-Unterflurbauweise wird ab Mitte der Siebzigerjahre zum Standard für kleine und mittlere hydraulische Schmiedepressen.

 

1969: Als erste Presse dieser neuen Zweisäulenbauart erhält die Firma Wyman Gordon (Grafton, USA) eine 18 MN Freiformschmiedepresse mit einem Stahlgussrahmen aus einem Stück, einem ölhydraulischen Antrieb und einem Schienenmanipulator mit 7 US-ton Tragkraft.

Für die Firma Combustion Engineering (Chattanooga, USA) wird eine 120 MN Biegepresse für Warmblech großer Dicke produziert. Den Antrieb bilden zwei Gruppen von je sechs Radialkolbenpumpen "RP", stufenlos regelbar durch zwei zentrale Steuerzylinder.

1968-69: Mit der Firma Edelstahl-Witten als Partner entsteht unter der Leitung von Hans-Joachim Pahnke der Prototyp der ersten Vier-Hammer-Schmiedemaschine. Diese wird mit zwei Manipulatoren ausgerüstet und hat eine Presskraft von 2,5 MN pro Hammer. Die russische Firma VSMPO erwirbt später eine solche "Radialschmiedemaschine" mit 8 MN Presskraft, wo sie bis 2012 im Einsatz ist.

1971? Inbetriebnahme einer 80/100 MN Oberflurpresse bei Japan Casting & Forging in Tobata (Japan) mit einem Pressenantrieb aus 12 RP-500-Pumpen. Bei dieser Zweisäulen-Konstruktion sind die Säulen mit einem Querhaupt verschraubt. Statt einem kommen hier drei Hauptzylinder zum Einsatz. Erstmals wird ein Stauchdruck von 450 bar erzeugt.

Bis 1973: In der Zweisäulenbauart "Wyman Gordon" liefert die SACK GmbH noch mehrere Freiformschmiedepressen aus: 18 MN für Sandviken Steel (Schweden), 20 MN für Uematsu (Japan), 36 MN für Pacific Metals (Japan), 27 MN für Timken (USA) und 20 MN für Techno Cogne (Italien).

Firmengründer von PAHNKE Engineering
1976: Unterflur-Freiformpresse für Mefos
1976: PMSD Antrieb der Mefos Presse
1976: 90/110 MN Oberflur-Freiformpresse für Creusot-Loire
1977: 15 MN Freiformpresse für Midhani

Die ersten Jahre der PAHNKE Engineering GmbH

Als die SACK GmbH 1973 den Bereich Pressenherstellung verkauft, entschließt sich Hans-Joachim Pahnke zur Selbstständigkeit. Mit den Partnern Fritz Thumm (Metzingen) und Eric Koik (USA) gründet er noch im Oktober desselben Jahres in Düsseldorf die Firma PAHNKE Engineering GmbH.

Gleichzeitig kündigen die Lizenznehmer MESTA (USA) und MNM (Mitsubishi Nagasaki Machinery, Japan) ihre bisherigen Verträge mit SACK und schließen mit der PAHNKE Engineering unverzüglich neue Lizenzverträge.

1974 Als ersten kompletten Konstruktionsauftrag übernimmt Hans-Joachim Pahnke den Bau einer 5 MN Unterflur-Freiformpresse mit Manipulator für die Firma MEFOS (Luleå, Schweden). Hier kommt zum ersten Mal der PMSD-Antrieb zum Einsatz: Der "PAHNKE Modifizierte Sinus-Direktantrieb" benötigt keine Steuerventile für die Richtungsumkehr der Pressenbewegung. Diese Funktion übernimmt - neben der Regelung von Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsdruck - die heute noch bei Wepuko gebaute Hochdruckpumpe "RP" (später "RX").

1976 geht die MEFOS-Presse in Luleå in Betrieb. Der neue PMSD-Antrieb ermöglicht hervorragende Ergebnisse wie eine extrem kurze Inbetriebnahme, einen stoßfreien Bewegungsablauf selbst bei hohen Hubzahlen und einen deutlich geringeren Energieverbrauch.

1976 Für die französische Firma Creusot Loire baut PAHNKE Engineering eine 90/110 MN Oberflur-Freiformschmiedepresse. Ihre erste Generalüberholung erfährt sie erst 2010, also 33 Jahre nach Inbetriebnahme. Über einen ebenso langen Zeitraum ist diese Presse weltweit die größte in Zweisäulen-Bauart.

1977 Hans-Joachim Pahnke wagt sein erstes Projekt in Asien. Die indische Regierung erteilt den Auftrag für eine 15 MN Freiformpressenanlage. Als Antrieb für die MIDHANI-Presse kommt zum ersten Mal ein PMSD-Antrieb mit sechs Pumpen der Wepuko-Baureihe RP 250 zum Einsatz. Anfängliche Probleme im Sinusantrieb werden unter der Leitung von Dipl. Ing. Michael Pahnke, des Sohnes von Hans-Joachim Pahnke, erfolgreich beseitigt.

1977 Aufbau einer eigenen Elektronikabteilung bei PAHNKE Engineering in Deutschland, um auch im Bereich der Mikroprozessorsteuerung für Schmiedepressen autark zu sein.

1986: 20 MN Isothermpresse

Erfolgreicher Ausbau der internationalen Geschäftsbeziehungen

Auch in den Achzigerjahren sind PAHNKE-Freiformschmiedepressen gefragt. In Deutschland werden nahezu zeitgleich drei Aufträge realisiert. Auch international kann die Firma weiter Fuß fassen, so werden an sowjetische, chinesische und indische Kunden mehrere Pressen bzw. Antriebssysteme geliefert.

1979 Fritz Thumm jr. muss krankheitsbedingt die Leitung von Wepuko Hydraulik abgeben. Hans-Joachim Pahnke übernimmt kurzzeitig dessen Position und stellt Professor Günther Stein als neuen Geschäftsführer ein.

1984/85 Mit drei fast gleichzeitigen Aufträgen aus Deutschland für Freiformschmiedepressen (12 MN, 19 MN und 55 MN) mit PMSD-Antrieb setzt sich PAHNKE Engineering gegen seine Mitbewerber durch.

1986 Konstruktion einer Isotherm-Schmiedepresse, bei der ein Arbeitskolben mit bei gleichem Antrieb vierfacher Arbeitsgeschwindigkeit zur Verfügung steht. Hierzu wird ein neues Arbeitszylinderkonzept entwickelt, damit sich die Krafteinleitung von 20 MN oder 5 MN immer in der gleichen Achse befindet. Resultat ist der erste Einsatz eines Zylinders mit Doppelkolben (2 in 1).

1987 Ein Großauftrag aus der Sowjetunion umfasst eine 15 MN Freiformpresse mit 2 Manipulatoren sowie eine 6,3 MN Vierhammer-Radialschmiedemaschine, ebenfalls mit 2 Manipulatoren zum vollautomatischen Schmieden von Erdöl-Bohrstangen.

1989 - 1993 Mehrere Aufträge für PAHNKE Engineering aus China: zwei 30 MN Freiformschmiedepressen mit Manipulatoren, die Modernisierung einer 20 MN Presse mit PMSD sowie eine 10 MN Presse, die in Ostdeutschland abgebaut und in Peking wieder aufgebaut wird.

1991/92 Gemeinschaftsprojekt mit der Krefelder Firma Siempelkamp Pressen Systeme: Für eine Schmiedestraße für Eisenbahnräder liefert PAHNKE Engineering die hydraulischen Antriebssysteme und elektronischen Steuerungen.

1996 Hans-Joachim und Michael Pahnke übernehmen die Firma Wepuko Hydraulik in Metzingen.

1997 Die Düsseldorfer Firma PAHNKE Engineering wird an einen Wettbewerber verkauft.

1980: 300 MN Gesenkpresse für Weber Metals
1980: Antrieb für 300 MN Gesenkpresse
1989: 110 MN Gesenkpresse für Weber Metals
 

PAHNKE Firmen in den USA: Pressure Systems Inc. und PAHNKE Engineering LP

Ein Höhepunkt in den erfolgreichen ersten Jahren ist der Bau einer großen Gesenkschmiedepresse für Weber Metals. Ende der Neunzigerjahre wird die Wepuko Inc (USA) gegründet, die wenig später mit der Pahnke Engneering fusioniert zu Wepuko Pahnke Engineering LP (WPE). Erfreulicherweise zeichnet sich für Freiformpressen ab 2002 weltweit wieder ein Aufschwung ab. WPE baut kurz hintereinander mehrere Pressen, sowohl in Nord- als auch in Südamerika.

1974 Hans-Joachim Pahnke gründet die Firma Pressure Systems Inc. (PSI) in Springfield, Ohio, mit Guido (Guy) Maddalena als erstem Präsident.

1977 Als erster großer Auftrag soll für die 1969 bei Wyman Gordon installierte SACK 18 MN Presse ein zweiter baugleicher Manipulator geliefert werden, kombiniert mit einem Umbau der Pressenhydraulik und ausgestattet mit einer neuen elektronischen Steuerung für programmiertes Schmieden. Hierbei übernimmt PSI die Herstellung der Manipulatorhydraulik für den PAHNKE-Lizenznehmer MESTA, welcher den Manipulator komplett gefertigt an den Kunden ausliefert.

1980 Pressure Systems liefert für die PAHNKE/MESTA eine 350 MN Gesenkschmiedepresse für Weber Metals in Los Angeles den hydraulischen Antrieb mit Steuerung. Um wie gewünscht möglichst endmaßnahe Bauteile schmieden zu können, kommt ein von Michael Pahnke entwickeltes hydraulisches Balanciersystem zum Einsatz: Dem Vorgang werden acht Zylinder mit je 17 MN Kraft zugeordnet, jeweils zwei dieser 17 MN Zylinder werden für die Balancieraufgabe hydraulisch gekoppelt.

1989 Nach dem Erfolg der 350 MN Presse erteilt Weber Metals weitere Aufträge an PSI/PAHNKE: zunächst für eine 110 MN Gesenkschmiedepresse, in den folgenden Jahren bis 2007 für neue elektronische Steuerungen an allen bestehenden sieben Schmiedepressen.

1990 Gründung von PAHNKE Engineering in den USA durch Michael Pahnke, Walter Westermeyer, Bill Skelley und Christa Stränger.

Ab 2002 zeigt sich eine weltweit wieder steigende Nachfrage nach neuen Freiformschmiedepressen. So werden in relativ kurzer Zeit drei große Pressen gebaut: eine 36 MN Presse für Weber Metals, eine 55 MN Presse für Union Electric in Pittsburgh und eine 42 MN Presse für Villares Metals in São Paulo.

Bis 2008 entwickelt sich eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Villares Metals. Neben der Anschaffung der 42 MN Presse investiert die Firma in Modernisierungsmaßnahmen. Eine 30 MN und eine 20 MN Freiformschmiedepresse erhalten nacheinander mechanische Verbesserungen und Manipulatoren sowie jeweils eine neue hydraulische Antriebsstation mit elektronischer Steuerung.

Ab 2008 bis heute hat die Firma WPE zahlreiche Modernisierungen von Schmiedeanlagen bei verschiedenen Kunden durchgeführt.

Von Wepuko Hydraulik zu Wepuko PAHNKE

Hans-Joachim Pahnke, seit 40 Jahren mit dem Unternehmen verbunden, übernimmt 1996 Wepuko Hydraulik. Zum Ende der Neunzigerjahre stagniert der Markt für neue Pressen, so dass neben der Instandsetzung bestehender Anlagen der Hydraulik- und Pumpenbau Priorität hat. Erfreulicherweise steigt ab 2002/03 die Nachfrage nach neuen Freiformschmiedepressen wieder weltweit.

1996 Hans-Joachim Pahnke wird neuer Inhaber der Wepuko Hydraulik GmbH.

1999 Michael Pahnke tritt in das Unternehmen ein und übernimmt ein Jahr später die alleinige Geschäftsführung von seinem Vater. Hans-Joachim Pahnke erleidet in den folgenden Jahren schwere Schlaganfälle.

2001 und 2002 Modernisierung des PMSD-Antriebs der 55 MN Presse bei Buderus Edelstahl in Wetzlar

Ab 2006 Wepuko Hydraulik baut seine Position im Bereich Freiformschmiedepressen konsequent weiter aus. Vor allem für China werden in den nächsten Jahren Großaufträge realisiert.

2006 Für Tong Di bei Shanghai wird eine 60/70 MN Oberflur-Freiformschmiedepresse gebaut mit einem innovativen 2-in-1-Zylinder-Konzept.

2007 Parallel zu den WPE-Pressen in Amerika entsteht in Deutschland bei der Mutterfirma von Weber Metals, Fuchs in Meinerzhagen, die gleiche 30 MN Presse wie in den USA.

2007 CITIC Heavy Machine Corporation (HMC) in Luoyang beauftragt eine 165/185 MN Zweisäulen-Oberflurpresse. Als bislang stärkste Freiformschmiedepresse der Welt ist sie ein Meilenstein der Firmengeschichte und geht Anfang 2011 in Betrieb.

2007 Für Norheinco in Baotou in der Inneren Mongolei wird eine mit 42 großen Ölhydraulikpumpen RX 500 ausgerüstete Antriebsstation für eine 360 MN Stahlstrangpresse und eine 150 MN Vorformpresse gebaut. Mit 32 MW installierter Leistung erreicht diese ebenfalls einen rekordverdächtigen Wert.

2008 Bei einem weiteren bislang größten Auftrag in China handelt es sich um eine 100 MN Unterflur-Freiformpresse für Bao Ti, die inzwischen erfolgreich in Betrieb genommen wurde.

2010 Am 12. Februar stirbt Hans-Joachim Pahnke im Alter von 84 Jahren.

2011 und 2013 folgen weitere Pressenaufträge aus China

2012 Am Institut für Metallformung der TU Freiberg in Sachsen wird eine PAHNKE-Universal-Umformpresse eingeweiht. Gerade ein ungewöhnliches Projekt wie dieses zeigt, dass Hans-Joachim Pahnkes Engagement und Pioniergeist im Bereich Freiformschmiedepressen von seinen Nachkommen erfolgreich und mit Stolz fortgesetzt wird.

Tanja und Michael Pahnke gründen zusammen mit einem taiwanesischen Partner in China eine Tochterfirma, Wepuko PAHNKE Systems in Shenyang.

2013 folgt die Firmengründung der Wepuko PAHNKE Trading in Moskau, Russland.